Aktuelles

Wahlkampfendspurt

In der letzten Woche des Wahlkampfes geht unser Direktkandidat Mario Pecher in den Endspurt. Treffen Sie ihren Kandidaten zum persönlichen Gespräch an folgende Terminen:

16. September, 14 Uhr, Werdau, Nähe Markt

18. September, 14:30 Uhr, Zwickau, Domhof

21. September, 10 Uhr, Wilkau-Haßlau, Alter Markt

21. September, 14:30 Uhr, Zwickau, Hauptmarkt

23. September, 10 Uhr, Zwickau, Äußere Plauensche Str.

 

 

 

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14.09.2017

Kandidatenporträt in der Freien Presse

Unter dem Titel "Angel-Idylle statt Schulz-Zug" hat die Freie Presse Zwickau heute ein differeziertes Porträt unseres Direktkandidaten für den Deutschen Bundestag gebracht. Der Artikel ist im Internet hier zu finden. Zeit für mehr Gerechtigkeit - am 24. September beide Stimmen für die SPD!

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14.09.2017

Mit dem "Stoffhund" in den Wahlkampf

In den Wochen bis zur Bundestagswahl wird unser Direktkandidat, Mario Pecher, mit seinem Trabant Kübelwagen auf Wahlkampftour gehen. Der Trabant Kübel, auch als "Stoffhund" bekannt, wurde bei der NVA eingesetzt und ist ein echtes Stück Zwickauer Geschichte. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit ihrem Kandidaten für den Deutschen Bundestag ins Gespräch zu kommen. Zeit für mehr Gerechtigkeit - am 24. September SPD wählen!

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05.09.2017

Pallas/Pecher: Wer unseren demokratischen Staat in Frage stellt, muss ihn zu spüren bekommen

+++  Gegen „Reichsbürger und Selbstverwalter“ hart durchgreifen +++

„Polizei, Justiz, Politik und Gesellschaft haben ‚Reichsbürger‘ lange nicht ernst genommen. Auch, weil die Themen Rechtsextremismus und Misstrauen in die Politik allzu lange unter den Tisch gekehrt wurden“, so die SPD-Innenpolitiker Albrecht Pallas und Mario Pecher zu dem am Dienstag vorgelegten Lagebild „Reichsbürger und Selbstverwalter“ in Sachsen.

„Es mag sein, dass viele dieser ‚Reichsbürger und Selbstverwalter‘ aufgrund von persönlichen Abstürzen, gefühlten und wirklichen Ungerechtigkeiten in diese Szene abgedriftet sind. Ich bin dafür, hier zu helfen. Aber jede Rücksichtnahme ist dann vorbei, wenn solche Extremisten andere bedrohen. Wenn sie Verwaltungen lahm legen und Zeit stehlen, in der sich die Mitarbeiter in Behörden eigentlich um die Anliegen der ‚normalen‘ Bürgerinnen und Bürger kümmern wollen. Wenn sie ehrenamtlich engagierte Bürger und Politiker sowie deren Familien terrorisieren“, so Albrecht Pallas.

Es müsse hart durchgegriffen werden. Pallas weiter: „Wir brauchen allerdings keine Gesetzesverschärfung, vielmehr müssen Recht und Gesetz konsequent durchgesetzt werden. Nötig ist ein massiver Verfolgungs- und Vollstreckungsdruck. Die Beschäftigten in den Verwaltungen und Behörden, die mit dem Agieren von Reichsbürgern konfrontiert werden, haben dabei unsere volle Unterstützung.“

Mario Pecher dazu: „Unsere Beschäftigten müssen auf den Umgang mit dieser Klientel vorbereitet werden und Rückendeckung bekommen, wenn sie gezielt persönlich angegangen werden. Notwendig sind spezielle Schulungen, aber auch schnelle und unbürokratische Hilfe im Notfall. Das betrifft den Mitarbeiter in der Kfz-Zulassungsstelle genauso wie die Richterin am Amtsgericht. Es ist auch zu prüfen, ob etwa Amtsgerichte mehr Personal benötigen.“

„Wer unseren demokratischen Staat in Frage stellt, muss ihn zu spüren bekommen“, so Pecher. „Diese selbsternannten Reichsbürger negieren unseren Staat, unsere Rechtsordnung. Sie verfolgen, ja terrorisieren andere, die ihre Arbeit erledigen. Das ist alles andere als eine Lappalie!“

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02.08.2017

Veranstaltung zur Innenstadtentwicklung

06.06.2017